| Die
gegenwärtige Bildungsarbeit ist von einer wachsenden
Internationalisierung
der Lebensverhältnisse geprägt, in denen bessere
und vielfältigere (Fremd-)Sprachenkenntnisse
oft über den
Handlungsspielraum und die Bewegungsfreiheit des einzelnen entscheiden.
Fremdsprachenkenntnisse bedeuten eine
Schlüsselqualifikation
für
berufliche und private
Mobilität
sowie für die Wahrnehmung von
Wettbewerbschancen
auf einem internationalen
Bildungs- und Arbeitsmarkt. Im Zuge des europäischen Einigungs- und Integrationsprozesses sind sowohl zur quantitativen als auch qualitativen Verbesserung des Sprachenlernens zukunftsweisende Initiativen gesetzt worden: Basierend auf den Absichten, Zielen und Funktionen des GER - Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens des Europarates haben zahlreiche Bildungsministerien (bm:bwk) der Mitgliedsstaaten und deren nachgeordnete Bildungsinstitutionen an Bildungsreformen und der Anpassung von Lehrplänen gearbeitet bzw. die Idee des Europäischen Sprachenportfolios aufgegriffen und versucht, Konzepte (ELP, CERNET, CELP) zu entwickeln, die ihre Umsetzung in staatlichen und privaten Bildungeinrichtungen unterstützen, fördern bzw. sichern helfen. Erziehung zu Sprachbewusstheit, Sensibilität für Sprache(n), ihre Formen, Strukturen, Funktionen, ihr Gebrauch sowie eine den Erfordernissen des Gastlandes angepasste Umsetzung obgenannter Programme sind wichtige Bestandteile des didaktischen Konzepts an der Österreichischen Schule Guatemala/Instituto Austriaco Guatemalteco, das der Erziehung zur Mehrsprachigkeit und damit auch der Europäischen Dimension zuarbeitet. |
||||
| Ziele | Lehrpläne | |||
| Informatik | Sprachdiplom | |||
| EPS/Portfolio | Rechtschreibreform 2006 | |||
|
Aktualisierung/Actualización: 11/15/2011 05:56 PM /01.01.2006/01.01.2007 Michael Peitler/DaFKo |