Trihybrider Erbgang
eine (vor)bildliche Darstellung


Eine Schülerin der Klasse IV B, Maria Mercedes Tejada, sollte im Zuge eines Referats in Biologie einige Wandtafeln zum Thema Mendelgesetze erstellen. Da sie in Büchern und bei ihrer Internetrecherche keine bildliche Darstellung eines trihybriden Erbgangs fand, zeichnete sie selbst das Ergebnis ihrer Berechnungen und das zugehörige Punnett-Diagramm. Kein Wunder, dass bei diesem Arbeitsaufwand bis jetzt noch kein vergleichbares Bild im world wide web stand. Das IAG kann mit einigem Stolz nun darauf verweisen, hier Pionierarbeit geleistet zu haben.

Das erste Bild zeigt die reinerbige Parental(Eltern)generation, die sich in drei Merkmalspaaren (Allelpaaren) unterscheiden.

Das zweite Bild zeigt die Vererbung der Merkmale auf die 1. Filialgeneration und die daraus entstehenden Hybriden

 

Das dritte und eindrucksvollste Bild stellt ein Punnett – Diagramm mit 64 Nachkommen der 2. Filialgeneration dar. Das Zahlenverhältnis der Phänotypen lautet: 27 : 9 : 9 : 9 : 3 : 3 : 3 : 1.

Michael Ebner