BORDERLINES
“An imaginative point dividing one state from another where it is hard to tell the difference between the two.”


 Fotos:

Öffnung der Grenzen in vielerlei Hinsicht war die Hintergrundidee dieses Projektes. Die SchülerInnen des IAG und des BG GIBS - 2 Kontinente verschiedener Kulturen und Mentalitäten  treffen aufeinander – beschäftigten sich fächerübergreifend mit Fragen der Migration.

Dazu wurden im Fach Geschichte mehrere Begriffe definiert und das Für und Wider  dieser Thematik besprochen. In Deutsch erarbeiteten sie gemeinsam zweisprachige Gedichte auf „Germañol“( in Anlehnung an das „Spanglish“ der Chicano-Literatur), die das Ausgeliefertsein der Migranten aufzeigten. In Bildnerischer Erziehung schufen sie eine Kollage, nach dem Vorbild des ekuadorianischen Malers Oswaldo Guayasamin, dessen Bilder den Menschen den Willen vermitteln sollen, sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen. Hände als Symbol der Abweisung, der Gewalt, der Verzweiflung, der Angst, aber auch des Miteinander, des Auffangens, der Hoffnung.

 Ein gemeinsamer Austausch von Kultur, Sitten und Gebräuche im Rahmen der österreichisch-guatemaltekischen Kochwerkstatt, des gegenseitigen Vorstellens der Märkte als Ausdruck der jeweiligen Kultur sowie zahlreicher Aktivitäten (Schnitzeljagd, Ausflüge, Kinobesuch, Pilgerwanderung, etc.) öffneten die Türen zu  beiderseitigem Verständnis, Toleranz und – neuen Freundschaften.

Österreichische Jugend des GIBS trifft
zum zweitenmal
guatemaltekische Jugend des IAG
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