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Meine Erlebnisse auf der Maturareise 2003 ….Die Maturareise war eine sehr gute Erfahrung für mich und ich glaube sogar, alle können dasselbe sagen. Es war eine schöne und interessante Reise, auf der wir uns alle besser kennengelernt haben. Wir haben eine ganze Woche zusammengelebt und wissen jetzt mehr voneinander als zuvor. Die Freundschaften, die ich hatte, nicht nur in meiner Klasse, sondern auch in der Parallelklasse, nämlich der VA, wurden enger und einige Kameraden, die ich vorher nicht als meine Freunde bezeichnet hätte, sind heute wichtige Personen in meinem Leben. Sie sind zwar noch nicht enge Freunde, aber sie werden das irgendwann in naher Zukunft schon noch schaffen. Die
Reise begann am 30. April: Wir haben uns am In Ixpanpajul gab es nichts Besonderes, außer den großen Hängebrücken. Es gab eine, die mehr als 100 Meter lang war. Aber sonst gibt es nicht viel von Ixpanpajul zu erzählen. Als wir zurückgekommen waren, sind wir in den Petén Itza – See schwimmen gegangen. Der See war herrlich schön und ruhig und wir alle sind dort einige Zeit lang geschwommen. Danach sind wir wieder in den Bus eingestiegen, der uns noch am selben Abend zur Finca Ixobel bringen sollte. Auf der Finca Ixobel haben wir nach unserer Ankunft ein bisschen Tischtennis gespielt. Wir mussten zu zweit spielen, da wir zu viele Spieler waren. Mein Partner war Alvaro und wir haben zusammen 25 Partien ohne Pause gewonnen. Nachdem wir uns geduscht hatten, sangen wir alle zusammen. Rudy spielte mit Lemus Gitarre und wir alle sangen dazu. Dann sind wir in die Disco gegangen, um noch kräftig zu tanzen. Am nächsten Tag sind wir zu einer Höhle gewandert: Es waren wohl 2 bis 3 Stunden, die wir wandern mussten. Es hat sich aber ausgezahlt, diese Höhle zu besuchen und drinnen zu wandern, zu schwimmen und zu springen. In der Nacht haben wir uns wieder alle getroffen. Zuerst nur mit Luisa, Hermann, Franz, Daniel und Rodrigo, aber dann auch mit der ganzen A-Klasse. Wir haben die ganze Nacht gelacht und gesungen. Langsam ist einer nach dem anderen zu Bett gegangen, bis nur mehr Nadir, Leonel und ich übriggeblieben sind … Am folgenden Tag sind wir nach Izabal gefahren. Nach einer Weile Volleyball und Fußball in dem Ort, wo wir übernachten sollten, sind wir nach Livingston gesegelt, um da ein paar Stunden zu feiern. Dort haben sich einige ihre Zöpfe machen lassen. Einige haben im “Tropical” ausgelassen getanzt. Am nächsten Tag fuhren wir in einem großen Schiff, der “Marval Princess”, auf die Cayos. Viele haben sich während der Fahrt sehr schlecht gefühlt und sind seekrank geworden. Auf den Cayos haben wir eine Disco und die Insel für uns allein gehabt. Dort haben wir jede Nacht gefeiert und getanzt. Am Tag hatten wir Beach-Volleyball gespielt und mit einem Schnorchel geschwommen. Alle waren Freunde auf dieser Insel, es gab keine Feinde und wir haben alle eine große Freude gehabt. Dann, am 8. Mai, kam der Tag, von dem niemand wollte, dass er kam: Die Rückreise nach Hause, wo es keinen Strand, kein Meer und kein Beach-Volleyball mehr gibt. Wir sind zurückgekommen, aber wir hätten ruhig noch eine Woche länger dort bleiben können. Wir haben alles genossen und wir werden diese Reise bestimmt nicht so schnell wieder vergessen.
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Meine Erlebnisse auf der Maturareise 2003 ….Vergangene Woche hatten wir unsere Maturareise. Ich hatte nie gedacht, dass diese Reise so großen Spaßen machen würde. Diese Woche gab mir viel mehr als ich mir davon erwartet hatte. Das einzige Problem war, dass die Cayos so weit von Guatemala entfernt liegen, denn die Fahrt dorthin war zu lang, aber das war vielleicht auch schon ein Teil des Erlebnisses. Am Mittwoch um 9:00 Uhr am Abend begann unsere Reise: Wir alle aren mit unseren Eltern und Freunden in der Schule und warteten auf die Abfahrt. Die Reise bis Flores dauerte 9 Stunden. Wir glaubten, dass wir die ganze Zeit über schlafen könnten, aber der Schofför hat uns nicht gesagt, dass es eine Klinaanlage gab, und wir sind fast die ganze Zeit bei offenen Fenstern und ohne Klimaanlage gefahren. Wir haben wahnsinnig viel geschwitzt. Der erste Tag war einer der längsten Tage, die ich jemals erlebt habe: Allein an diesem Tag sind wir nach Ixpanpajul gefahren, im See geschwommen, haben einen Film angesehen, sind zur Finca Ixobel gefahren, um dort zu übernachten und bis 3:00 Uhr morgens wach zu bleiben. Ich fühlte mich, als ob ich schon 2 oder 3 Tage unterwegs gewesen wäre. Am nächsten Tag sind wir zur Pferde-Höhle gewandert. diese Höhle war sehr interessant, denn dort gab es einen Fluss, in dem man schwimmen musste, um ans Ende der Höhle zu gelangen. An den ersten drei Tagen haben wir viele neue Plätze kennengelernt, die jeder Guatemalteke kennen sollte. Während dieser drei Tage gab es einen genau festgelegten Plan, den man einhalten musste. Nach dem dritten Tag kamen vier Tage zur Erholung. Man durfte machen , was man wollte. In Livingston haben wir „Punta“ getanzt, gefeiert und gegessen bis 12:00 Uhr nachts. Da war wirklich sehr viel Spaß dabei. Nach diesem Aufenthalt am Rio Dulce sind wir zum Cayo del Limón gefahren: Die Fahrt dorthin dauerte ungefähr 5 Stunden. Für mich war das Schiff kein Problem, aber ein paar Leute haben sich seekrank gefühlt und mussten sich sogar übergeben... Als wir endlich auf den Cayos waren, konnten wir die Schule total vergessen und brauchten wir nur mehr an Erholung zu denken. Da gab es viele Aktivitäten, aber man durfte machen, was einem Spaß machte. Wenn man auf der Insel bleiben und die ganze Zeit über schlafen wollte, so stand es einem frei, das zu machen. Zuerst glaubte ich, dass es dort nach zwei Tagen schon langweilig sein würde, aber da hatte ich wirklich eine ganz falsche Vorstellung. Jeden Tag haben wir Volleyball gespielt und es gab auch tolle Ausflüge, wenn man schnorcheln gehen wollte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie geschnorchelt. Mir hat es sehr gefallen. Ich wollte auch tauchen, aber ich hatte keinen Schein dafür. Ich habe einen kurzen Einführungskurs besucht, wo man die Grundkenntnisse vermittelt bekommt und einen 5 Minuten-Tauchgang macht. Während des Tages haben wir verschiedene Sportarten betrieben und dann in der Nacht tanzten, sangen und spielten wir. Da gab es immer etwas zu tun. Jeden Tag um 5:00 Uhr nachmittags tranken wir Kaffee am Strand und sahen, wie die Sonne im herrlichen Farbenspiel im Meer untertauchte. Das war wirklich wunderschön. Was mir am besten gefallen hat, war, dass die zwei Klassen sehr viel an der Verbesserung ihrer Kameradschaft gearbeitet haben und dass es nur kleinere Probleme gegeben hat, die sofort zur Gänze oder zumindest teilweise gelöst werden konnten. Ich glaube, dass wir nach diese Reise bessere Freunde sind. Wir haben uns von der Schule und von dem Stress erholt. Wir sind jetzt bereit, viel zu lernen und uns gut auf die kommende Matura vorzubereiten.
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Meine Erlebnisse auf der Maturareise 2003 … Die Maturareise ist jetzt leider vorbei. Wenn mich jemand fragen würde, ob ich die ganze Reise jetzt in diesem Moment, noch einmal machen würde, dann wäre meine Antwort ganz einfach: Ja, natürlich! Die Maturareise war für mich eine der wichtigsten Erfahrungen meines bisherigen Lebens und ich werde sie nie vergessen. Ich bin der Meinung, dass jeder Schüler diese Reise irgendwie braucht, sei es für den Klassenverband oder auch nur für sich selbst. Die Reise begann damit, dass wir um 9:00 Uhr abends von der Schule nach Flores abfuhren. Der Bus war nicht schlecht, aber es war wahnsinnig heiß. Wir kamen erst um 6:00 Uhr morgens in Flores an. Alle waren müde, aber trotzdem guter Laune. Wir fuhren ca. zwei Stunden später nach Tikal (eine andere Gruppe nach Ixpanpajul) und ich freute mich sehr darauf, weil ich noch nie dort gewesen war. Tikal ist majestätisch und ich fand die Ausgrabungsstätte wunderschön. Trotz der Hitze und der langen Wanderung war der Tag perfekt. Wir haben viele Ruinen gesehen und auch einige Tiere. Noch am Abend fuhren wir nach Ixobel, wo wir übernachteten. Am nächsten Tag wanderten wir ca. zwei Stunden (vielleicht auch noch ein bisschen länger) zu den Höhlen in der Nähe. Es war auch sehr heiß und feucht, aber es war zu überleben. Die Höhlen sind sehr schön und das Wasser war erfrischend. Wir waren ca. eineinhalb Stunden in den Höhlen, aber es war genug, um die Schönheit dieses Platzes auszukosten. Nachher mussten selbstverständlich die 10 km lange Strecke wieder zurückwandern. Am Abend waren alle todmüde. Am darauffolgenden Tag fuhren wir nach Rio Dulce und dann mit einem Boot zum Castillo San Felipe und später nach Livingston weiter. Ich hatte keine Ahnung davon gehabt, dass Rio Dulce so schön ist. Ich war von diesem Platz fasziniert, weil ich bisher noch keine Gelegenheit gehabt hatte, ihn kennenzulernen. Am Abend fuhren wir mit einem Boot direkt nach Livingston. Die Stadt ist nicht sehr schön, aber wir hatten viel Spaß in der Disco. An diesem Abend mussten die Burschen auf dem Schiff „Marval Princess“ schlafen, mit dem wir am nächsten Tag auf die Caros fahren sollten. Die Fahrt verging sehr schnell, weil ich die ganze Zeit über geschlafen habe. Für manche (auch für Frau Haid und Herrn Hofer) war die Fahrt schrecklich...., aber nach fünf Stunden erreichten wir die Cayos. Wir verbrachten vier ganze Tage auf den Cayos und alle Aktivitäten waren sehr erholsam. Während des Tages haben wir Volleyball gespielt, manche haben auch geschlafen, im Meer geschwommen oder haben einfach die Landschaft betrachtet. Es war toll, dass wir selber entscheiden konnten, was wir machen wollten. Abends gab es eine Disco und wir haben viel getanzt und mit den anderen diskutiert. An mehreren Tagen gingen wir schnorcheln, auch das fand ich sehr toll. Ich hatte das nie in meinem Leben für so lange Zeit und auch mit so vielen neuen Eindrücken erlebt. Ich muss sagen, dass die Maturareise war, wie ich sie mir vorgestellt hatte, und vielleicht auch noch viel besser ... Ich habe verschiedene Plätze von Guatemala kennengelernt ich ich konnte mit meinen eigenen Augen sehen, wie schön mein Land eigentlich ist. Für die Gruppe der fünften Klassen war die Reise sehr wichtig, weil wir noch nie zuvor miteinander so eng verbunden waren. Das ist ein Aspekt, der mich sehr freut und ich möchte auch den Lehrern, die uns begleitet haben, danken, denn ohne sie wäre vieles nicht möglich gewesen.
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